Unwahr muss es sein!



Wandle ich mich in den Gezeiten der Macht

Zu Dir Du unantastbares G'schöpf

Oder entflaume ich nur zu bess'rem Denken

Rabenschwarz auf dem Dache hockend?

Schnäbelst Du mir verheißungsvoll zu

Hoffst um Qual und Leid in Deiner Gelust

Will ich denn Deinem Wunsche Auge schenken

So verzweifelt und flehend aus Deiner Kehl'

Da schlingere ich von Dach zu Dach

Gewalt'gem Sprung immerzu und immernur

Willst mich gar nicht sehen, gib's zu!

Dort oben so unfassbar schnell und irreal



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