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Unwahr muss es sein! Wandle ich mich in den Gezeiten der Macht Zu Dir Du unantastbares G'schöpf Oder entflaume ich nur zu bess'rem Denken Rabenschwarz auf dem Dache hockend? Schnäbelst Du mir verheißungsvoll zu Hoffst um Qual und Leid in Deiner Gelust Will ich denn Deinem Wunsche Auge schenken So verzweifelt und flehend aus Deiner Kehl' Da schlingere ich von Dach zu Dach Gewalt'gem Sprung immerzu und immernur Willst mich gar nicht sehen, gib's zu! Dort oben so unfassbar schnell und irreal © Jonathan Dilas - All rights reserved |
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