3. Februar, 2012
In dieser Rubrik möchte ich Träume und außerkörperliche Erfahrungen aus der Zeit vor Entstehung dieses Online-Traumtragebuchs (Weblog) und Erlebnisse aus meinen ersten Jahren in der Auseinandersetzung mit diesen Themen vorstellen. Es wäre doch schade, wenn diese Erlebnisse in Vergessenheit geraten würden…
Sonntag, 1. Juli 1993
In der Nacht erlebte ich immer wieder Austritte aus meinem physischen Körper, die sich ungefähr 1,5 Stunden in der Nacht hinzogen. Dabei spürte ich immer wieder einen Druck auf meinem Solar Plexus. Plötzlich fühlte ich, wie sich jemand neben mein Bett stellte. Ich konnte mich in dem Augenblick nicht bewegen und der fremde Besucher berührte meinen Arm. Manchmal stieß er mich auch und ich fühlte einen leichten Stoß.
Ich konnte mich endlich von meinem Körper lösen und stand nun neben meinem Bett, aber es war niemand zu sehen. Wer immer gerade neben meinem Bett gestanden hatte, musste sich wieder entfernt haben. Natürlich fragte ich mich, wer das gewesen sein könnte, aber ich fand keine Antwort.
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1. Februar, 2012
Ich war in einer Show beim ZDF eingeladen und saß im Publikum. Es sollte eine Diskussion stattfinden, zu der ich mich später hinzusetzen sollte. Es ging um einige außergewöhnliche Ereignisse der letzten Monate. Ich hatte einen Platz neben einer der Kameras gefunden, die die Sendung aufzeichneten, und konnte den Kameramann bei seiner Arbeit und seinen Bildschirm beobachten. Während er filmte, sah ich, dass sich plötzlich meine Wahrnehmung verschob und im gleichen Augenblick auch bei all den anderen. In dieser kurzen Zwischenzeit tauchte auf dem Kamerabildschirm eine ganz andere Begebenheit auf als diese Diskussions-Schow gegenwärtig darstellte. Es ging dabei auch um ein ganz anderes Thema und ich saß in der Sequenz bereits mit auf dem Podest und nahm an der Diskussion teil. Dies dauerte vielleicht nur 5 Sekunden, danach verschob sich erneut die Wahrnehmung und die Diskussion lief wieder an dem Punkt zuvor weiter.
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31. Januar, 2012
Nachdem ich auf der anderen Seite der Mauer angekommen war (s. Teil 1: “Grüße vom Astral-Tramper”), hoffte ich, dass diese Handlung den Astral-Tramper endgültig abgeschüttelt hatte. Dies würde ich vermutlich erst wieder bei meinem nächsten Einsatz überprüfen, im Moment spürte ich ihn jedenfalls nicht mehr. Also flog ich wieder hinauf in den Himmel, um zu dem Ort zurückzukehren, an dem ich vorhin Zoe getroffen hatte. Dort angekommen traf ich auf mehrere Personen, die sich mittlerweile zusammengefunden hatten. Zoe schien auch noch dort zu sein, aber ich konnte sie gerade nicht entdecken.
Ich unterhielt mich mit einem Pärchen, das ich dort antraf. Sie waren mir nicht bekannt, aber es schien mir, als seien sie allesamt Träumer an diesem Ort. Außer ihnen befanden sich dort noch zwei weitere Frauen. Wir hatten viel Spaß in dem mir fremden Haus dort und unterhielten uns kurz über Themen, die ich mittlerweile jedoch wieder vergessen habe. Plötzlich tauchte eine weitere Frau auf. Sie schien sich fast unbemerkt hergebeamt zu haben. Ich war von ihrer Schönheit völlig irritiert. Selten hatte ich eine dermaßen schöne und natürliche Frau gesehen! Auf den ersten Blick erinnerte sie mich an Barbara Palvin oder sogar mehr an Perla Maarek, nur eben mit einer völlig anderen Frisur. Kaum hatte ich sie angeschaut, schien ein Persönlichkeitsanteil in mir sie definitiv wiederzuerkennen:
“Oxana! Dich habe ich schon lange nicht mehr gesehen!”, rief ich aus und war plötzlich überglücklich, sie zu sehen und gleichzeitig von mir selbst über diese Reaktion erstaunt.
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30. Januar, 2012
In der Meditation bin ich eingeschlafen. Doch kurze Zeit später kam ich durch ein seltsames Gefühl wieder zu mir. Ich war direkt in meinem 2. Körper gelandet! Ich lag noch in meinem Bett im vertrauten Schlafzimmer. Jemand berührte mich vorn an der Schulter, grabbelte dort herum und kitzelte mich. Es war eine kleine Hand, fast wie die eines Kindes, jedoch mit längeren Fingern… Das konnte nur einer sein: Der Astral-Tramper! Verflixt! Er war immer noch da!
Ein Astral-Tramper ist ein Wesen der unteren Astralebene, das sich einen Spaß daraus macht, auf den Rücken eines Astralreisenden zu springen und mitzureisen (s. Beitrag Astral-Tramper). Dies kommt bei einem Astralreisenden äußerst selten vor, aber sonderlich verwunderlich war es nicht, dass ich mir diese Erfahrung gern frei Haus liefern wollte. Wie es aussah, war er immer noch da. Er hing eben an mir, hatte ich den Eindruck.
Diese Erkenntnis beförderte mich jedenfalls erst einmal wieder zurück in den physischen Körper. Ich schlug die Augen auf und das Gefühl seiner Hand an meiner Schulter war verschwunden. Man kann ihn eben nur auf der Astralebene fühlen. Die Stille der Nacht umhüllte mich, während ich in meinem Bett lag und überlegte, was ich denn nun tun könne. Ihm einstweilen mit dem Flammenwerfer einzuheizen hatte es offensichtlich nicht gebracht… Dann erwachte mein Kämpfergeist und ich meinte zu ihm: Oh warte, jetzt gehts dir an den Kragen!
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29. Januar, 2012
Eine Legende besagt, dass es eine Welt in unserer Welt gibt, die so genannte Hohlwelt, und dass sich an den Polen unserer Erde Öffnungen befinden, mit denen man in diese , innere, fremde Welt eintauchen kann. Der Dalai Lama bekam einst einen Schlüssel zur Stadt Shambalah überreicht, die ebenso im inneren unserer Erdkugel exisitiere. Er versprach, diesen Schlüssel zu behüten und ihn nur im äußersten Notfall einzusetzen. Noch heute soll es einige unter den Mönchen geben, die aus der Hohlwelt stammten und sich in dem einen oder anderen Kloster ausbilden lassen. Diese Mönche aus der inneren Welt, der Hohlwelt, halten meistens ihre Augen geschlossen, denn sie wollen den Menschen nicht erschrecken.
Wie ernst kann man diese Legende nehmen? Es gibt so viel Material über dieses Thema, dass es mir fast zwei Wochen Recherche gekostet hat, um zu einigermaßen brauchbaren Ergebnissen zu gelangen. Dabei sind mir einige Fotos und gemalte Bilder aus Indien, USA, Tibet und Deutschland untergekommen, die auf die Existenz der Hohlwelt hinweisen. Es gibt eine ganze Gruppe an Menschen, die Hohlwelt-Theoretiker, die davon ausgehen, dass diese Welt im inneren der Erde tatsächlich existiert. Sie gehen sogar davon aus, dass jeder Planet im ganzen Universum hohl und dass es ganz natürlich sei, dass Wesen auf der Oberfläche und gleichzeitig im Inneren wohnen. Demnach soll es eine ganz eigene Evolution unserer Erde gegeben haben und im inneren der Erde haben sich daraufhin ebenso Kontinente gebildet wie auf der Oberfläche. Dort soll sich ein gigantischer Hohlraum befinden, mit Bergen, Flüssen, Meer, Wolken, Wäldern und einer Art Sonne, die mit einem rotbräunlichen Licht die Bewohner wärmt. Die ganze Hohlwelt wird auch Agartha genannt und ist in mehreren Ländern aufgeteilt. Jedes Land besitzt eine Rasse, ganz genau wie es sich auf unserer Oberfläche verhält, und sie leben in Frieden. Eine dieser Rassen soll spirituell sehr weit entwickelt sein und hat mehr oder weniger die Aufsicht über die anderen Rassen, die teilweise noch nicht so weit entwickelt scheinen.
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