Der Apfel
Jede Vernunft
Beginnt mit einem Apfel
Das Weinen in einsamer Dunkelheit
Dem Schreien nach innerer Bewegung
Innere Geheimnisse können
Nicht länger ignoriert werden
Konfrontieren Dich mit der Angst
Und einem Gefühl des Verlustes
Die Dimension der Zeit ist wandelbar
Und wir empfinden es als befremdlich
Ein glücklicher Junge tanzt im Sturm
Zu einer Musik die nur er hören kann
Wenn die Stille einsetzt
Wissen wir nicht, wie wir reagieren sollen
Und wenn wir uns langweilen
Fürchten wir uns vor der endlosen Warteposition
Wir Wollen nicht allein sein
In einer Welt
Die wir völlig falsch deuten
Vielleicht ein Syntaxfehler im Bewusstsein
So fühlt der Apfel seine andere Seite
Kein Ding und kein Wesen
Kein Gedanke und keine Emotion
Besitzt nur eine Seite

