Verloren im Sturm - Wintergedichte: Schnee und Stille in Reimen

Verloren im Sturm

Ich wache in einem Traum auf
Schaue mich um und rufe zuerst nach Dir

Ich kann mich nicht hören
Nur Sehnsucht nach mir selbst
Bevor der Sturm aufzieht

„Es stürmt jetzt…
Es stürmt jetzt
Nur für Dich…“

Gnadenlos zerreißt er mich
Zwingt mich zur Rückkehr

Ich höre meine Stimme böse flüstern

„Du bist sicher… bald“

Ich sehe den Himmel
Dunkle Sonnen
Monde

Ich wache in meinem Traum auf
Es ist Tag
Ich habe verloren

„Es stürmt jetzt.“

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