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Einfach auf die oben aufgeführten Genres klicken, um mehr viele Filmempfehlungen zu sehen. Diese Liste wird immer wieder ergänzt und in den Beschreibungen und Kritiken umfassender, je aktueller die Liste wird. Die Reihenfolge der Filme stellen keine Bewertung oder Hierarchie dar.
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"Männer die auf Ziegen starren"
Verkappt-psychedelische Hommage an Timothy Leary
Wer in der Erwartung liegt, es hier mit einem deutschen Film zu tun zu haben, wird sicherlich enttäuscht werden. Hierbei handelt es sich um einen Film mit Hollywood-Starbesetzung wie George Clooney, Jeff Bridges, Kevin Spacey u.a. und repräsentiert gleichzeitig eine verkappte Hommage an den LSD-Papst Timothy Leary. Dazu werden vergangene, militärische Experimente bei der Ausbildung von Supersoldaten mit alternativen Kampfmethoden thematisiert. Clooney hat hierbei als Co-Produzent hinter der Kamera agiert und schildert eine aberwitzige Story und Verballhornung der Versuche der amerikanischen Regierung der 60er Jahre, in denen sie Experimente dieser Art unternahmen, um alternative Kriegsmethoden zu entwickeln.
Der Reporter Bob Wilton (Ewan McGregor) stößt zufällig auf den Ex-Soldaten Lyn Cassady (G. Clooney) der ihn schrittweise in die geheimen Fähigkeiten der Supersoldaten einführt. Dabei sind Fähigkeiten wie das Töten von Ziegen mit einem Blick ebenso Alltag wie durch Wände zu gehen oder sich unsichtbar zu machen. Dabei ist es nicht verwunderlich, wenn die Trinkwasserversorgung eines militärischen Camps plötzlich mit LSD versetzt wird - halt ganz entsprechend der einstigen Wunschvorstellung Timothy Learys dies mit der gesamten Wasserversorgung der USA zu veranstalten.
Sehr amüsant ist Clooneys gelungene Selbstverarsche in einem Netzwerk undurchsichtiger Machenschaften zwischen geheimen Militäroperationen und obskuren Testpersonen.
Fazit: Sehenswert
Bewertung: 6 von 10 Sternen
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| (ähnl. Filme: -) |
(mit George Clooney, Jeff Bridges, Kevin Spacey u.a., USA 2009, 93 min.) |
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"In meinem Himmel"
Postmortales Drama in der Zwischenwelt
Die 14jährige Susie schildert ihr Leben und ihren Tod aus der Zwischenwelt und wie sie am Ende von einem Serienkiller getötet wird. Ihre hinterbliebene Familie versucht verzweifelt, diesen Verlust zu verschmerzen, während Susie in der Zwischenwelt umherirrt und ihr einstiges Leben nicht loslassen kann.
Man bemerkt sofort, diese Romanverfilmung ist mit viel Liebe gemacht worden und lebt von schönen Computeranimationen und kreativen Vorstellungen über das Aussehen einer Zwischenwelt, in der Verstorbene die Möglichkeit besitzen, ihr altes Leben loszulassen und sich für das neue Leben im Jenseits zu entscheiden.
Natürlich sind bei Romanverfilmungen immer Abzüge zu machen und es müssen Kompromisse gemacht werden, aber trotzalledem handelt es sich um ein schönes Werk. Die altbekannte Schauspielerin Susan Sarandon ist einfach herrlcih in ihrer Rolle und verleiht dem Film viel Humor.
Fazit: Sehenswert.
Bewertung: 8 von 10 Sternen
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| (ähnl. Filme: Ghost) |
(von Alice Sebolds, Peter Jackson, mit Saoirse Ronan, Rachel Weisz. USA 2010, Laufzeit: 123 Minuten |
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"Die Frau des Zeitreisenden"
Zeitreisen mit Herz
Was ist, wenn man von einer Unbekannten angesprochen wird und diese behauptet, man sei in der Zukunft mit ihr verheiratet, ohne dass man sich daran erinnern könne? So zeigt der Film die Höhen und Tiefen einer Liebesbeziehung mit einem Mann, der an einem genetischen Defekt leidet, welcher ihn immer wieder dazu zwingt, sich aufzulösen und durch die Zeit zu reisen.
Diese rührende Liebesgeschichte zeigt das Leben eines Mädchens, dass mit sechs Jahren einem Zeitreisenden begegnet und von diesem Moment an weiß, dass es der Mann ihres Lebens sein wird.
Brad Pitt hat sich sehr schnell die Rechte zu diesem Film erkauft, doch er floppte in den Kinos in USA und Deutschland. Vermutlich fehlte es an Action und einer einfallsreicheren Verfilmung. So gibt es schon einige langwierige Strecken in dem Film und es wird zu wenig auf die Thematik selbst eingegangen. Somit erhielt der Film eine kitschige Komponente und mag nicht jedem gefallen haben. Somiut beschränkt sich der Film auf einige Zeitreisen und das dauernde Warten seines Partners, welcher ihm stets Kleidung zurecht legt. Trotz der recht eintönigen Story ist es ein romantischer Film mit viel Gefühl.
Eines lehrt der Film sicherlich: Es nutzt einfach nichts, wenn man sich als Zeitreisender sterilisiert.
Fazit: Empfehlenswert
Bewertung: 7 von 10 Sternen
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| (ähnl. Filme: Das Haus am See) |
Robert Schwentke (Regie), mit Eric Bana, Rachel McAdams, Ron Livingston, USA 2009) |
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